Hans-Olaf Henkel

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Über Hans-Olaf Henkel

Hans-Olaf Henkel (MdEP) ist Vizepräsident der Fraktion Europäischer Konservativer und Reformer (EKR) und stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie (ITRE). Außerdem ist er Mitglied im Unterausschuss Menschenrechte, Mitglied im Untersuchungsausschuss zu Emissionsmessungen in der Automobilindustrie und Stellvertreter der Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China.

Henkel kann auf eine lange Erfahrung als IBM-Manager, BDI-Präsident und Präsident der Leibniz-Gemeinschaft zurückgreifen. Vor diesem Hintergrund will er die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stärken und vor innovationshemmender Überregulierung schützen. Es geht ihm um den fairen Wettbewerb als Voraussetzung der Globalisierung, damit möglichst viele von ihr profitieren. Die Forschungs- und Entwicklungsprogramme der EU hält er für gescheitert.

Wirtschaft ist für Henkel kein Selbstzweck und die Globalisierung keine Bedrohung, sondern die Chance zur Ausbreitung von Marktwirtschaft, Demokratie und Menschenrechten.Ausbreitung von Marktwirtschaft, Demokratie und Menschenrechten. Menschen sind von sich aus am Austausch von Informationen und Waren interessiert. Die Globalisierung bildet diese Selbstentfaltung der Menschheit ab. Sie eint die Menschheit, indem sie alle einander näher bringt. Damit ist sie ein Ausdruck des zivilisatorischen Fortschritts. Die EU ist für ihn ein Pfeiler der Spielregeln für die Globalisierung. Es verwundert nicht, dass sich der mehrfache Bestseller-Autor auch für Amnesty International einsetzt.

Zur Lösung der Eurokrise setzt sich Henkel für den Austritt Griechenlands bei gleichzeitigem Schuldenschnitt ein. Als letzte Konsequenz rät er Deutschland zum Ausstieg. Die Einheitswährung wird nur noch künstlich am Leben gehalten und das Abdriften in eine Haftungsunion ist laut Henkel ansonsten unaufhaltsam. Er will den Wohlstand und damit den Zusammenhalt in Europa retten, denn der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit im Norden und die brutale Anpassung der Sozialsysteme im Süden spalten Europa.

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